Hausgemachte Pizza mit Herzform

Hervorgehoben unter: Hausgemachte Klassiker

Ich liebe es, meine eigene Pizza zuzubereiten, und diese herzförmige Version ist nicht nur köstlich, sondern auch perfekt für besondere Anlässe. Die Kombination aus frischem Pizzateig, aromatischer Sauce und meinen Lieblingsbelägen macht diese Pizza zu einem Hit bei meiner Familie. Wenn wir diese Pizza teilen, zaubert sie immer ein Lächeln auf unsere Gesichter. Die Zubereitung ist einfacher, als man denkt, und das Ergebnis ist eine wunderschöne, herzhafte Pizza, die zum Genießen einlädt.

Annemarie Kühl

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Annemarie Kühl

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T05:52:15.129Z

Bei meinem letzten Versuch, eine hausgemachte Pizza zu machen, dachte ich, ich könnte etwas Besonderes wagen und sie in Herzform zubereiten. Die Vorbereitungen waren schnell erledigt, und ich habe echten italienischen Pizzateig verwendet, der wunderbar aufgeht und eine knackige Kruste bildet. Ich empfehle, frische Zutaten wie Mozzarella und Basilikum zu verwenden, um den Geschmack zu intensivieren.

Das Beste an dieser Pizza ist die Freiheit bei den Belägen. Ich trialierte verschiedene Kombinationen und stellte fest, dass eine Kombination aus Schinken, Pilzen und Paprika perfekt harmoniert. Um die Pizza noch kreativer zu gestalten, können Kinder die Formen von Belägen selbst auswählen, was die ganze Familie einbezieht und das Kochen zum Erlebnis macht.

Warum Sie diese Pizza lieben werden

  • Die herzförmige Form bringt Freude auf den Tisch.
  • Frische und hochwertige Zutaten sorgen für intensiven Geschmack.
  • Ein spaßiges Projekt, das die ganze Familie einbezieht.

Die richtige Teigzubereitung

Der Teig ist das Fundament jeder großartigen Pizza. Achten Sie darauf, das Mehl gut mit der Trockenhefe, dem Zucker und dem Salz zu vermengen, bevor Sie Flüssigkeit hinzufügen. Dies sorgt dafür, dass die Hefe gleichmäßig verteilt wird und eine bessere Gärung gewährleistet ist. Ein warmer Ort für das Ruhen des Teigs ist entscheidend; die ideale Temperatur liegt bei etwa 25-30 °C. Wenn Sie den Teig später sanft drücken, sollte er elastisch und leicht aufgegangen sein.

Um den Teig noch luftiger zu machen, können Sie ihn nach der ersten Ruhzeit kurz durchkneten und erneut 15 Minuten ruhen lassen. Dies hilft, die Glutenstruktur zu stärken. Falls Sie den Teig für eine spätere Verwendung vorbereiten möchten, lassen Sie ihn bis zur Verdopplung des Volumens gehen und wickeln Sie ihn dann in Frischhaltefolie, um ihn bis zu drei Tage im Kühlschrank aufzubewahren.

Die Wahl der Beläge

Die Auswahl der richtigen Beläge ist entscheidend für das Geschmacksprofil Ihrer Pizza. Achten Sie darauf, qualitativ hochwertige Tomatensauce zu verwenden, da sie die Basis Ihrer Pizza bildet. Sie können auch frische Tomaten oder eingelegte Tomaten für einen intensiveren Geschmack verwenden. Bei den Käsesorten können Sie experimentieren; zusätzlich zum Mozzarella ist auch ein wenig Parmesan oder Gouda eine wunderbare Ergänzung, die der Pizza mehr Tiefe verleiht.

Die Kombination aus Schinken, Champignons und Paprika bietet Geschmack und Textur, die hervorragend harmonieren. Statt Schinken können Sie auch Gemüse oder eine pflanzliche Wurst für eine vegetarische Variante verwenden. Denken Sie daran, die Beläge nicht zu dick aufzutragen, da dies die Backzeit verlängern und den Teig matschig machen kann. Eine gleichmäßige Verteilung sorgt für eine optimale Kombination aus knusprigen und saftigen Bissen.

Backen und Servieren

Um die perfekte knusprige Kruste zu erzielen, sollten Sie den Ofen vorheizen. Eine Temperatur von 220 °C ist ideal, damit die Pizza gleichmäßig gebacken wird. Wenn Sie einen Pizzastein besitzen, legen Sie ihn bereits beim Vorheizen in den Ofen; dies sorgt für zusätzliche Wärme von unten und verbessert die Krustenstruktur. Backen Sie die Pizza etwa 15 Minuten oder bis der Rand goldbraun ist und der Käse anfängt zu blubbern.

Garnieren Sie die Pizza gleich nach dem Backen mit frischem Basilikum; dies verleiht nicht nur einen aromatischen zusätzlichen Kick, sondern sorgt auch für einen schönen Farbkontrast. Servieren Sie die Pizza warm und schneiden Sie sie in Stücke. Eine einfache Green Salad als Beilage passt hervorragend dazu und bringt eine frische Komponente, die die reichhaltigen Aromen der Pizza ergänzt.

Zutaten

Hier ist, was Sie für die Zubereitung benötigen:

Teig und Belag

  • 250g Mehl
  • 150ml Wasser
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 200g Tomatensauce
  • 200g Mozzarella, gewürfelt
  • 100g Schinken, gewürfelt
  • 50g Champignons, in Scheiben
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • Frisches Basilikum zum Garnieren

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten frisch sind, für den besten Geschmack.

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung Ihrer herzförmigen Pizza:

Teig zubereiten

In einer Schüssel Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz vermengen. Wasser und Olivenöl hinzufügen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in eine geölte Schüssel legen und abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Pizza formen

Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche auf eine herzförmige Form ausrollen.

Belegen

Den Pizzateig mit Tomatensauce bestreichen und gleichmäßig mit Mozzarella, Schinken, Pilzen und Paprika belegen.

Backen

Die Pizza im vorgeheizten Ofen bei 220°C etwa 15 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist.

Servieren

Vor dem Servieren mit frischem Basilikum garnieren und heiß genießen.

Experimentieren Sie mit verschiedenen Belägen für noch mehr Vielfalt!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für die beste Konsistenz sollte der Teig gut durchgeknetet werden. Wenn Sie eine dickere Kruste bevorzugen, lassen Sie den Teig länger gehen.

Aufbewahrung und Wiedererwärmung

Falls Sie Reste haben, lassen Sie die Pizza zunächst auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Dort bleibt sie bis zu drei Tage genießbar. Wenn Sie die Pizza erneut aufwärmen, können Sie dies im Ofen bei 175 °C für 10 Minuten tun, um die Knusprigkeit wiederherzustellen. Die Mikrowelle kann ebenfalls verwendet werden, ist aber weniger ideal, da sie die Kruste weich macht.

Für eine längere Aufbewahrung lässt sich die ungebackene Pizza auch einfrieren. Wickeln Sie sie in Frischhaltefolie und nochmals in Aluminiumfolie, um Gefrierbrand zu vermeiden. Für eine optimale Qualität sollten Sie die Pizza innerhalb von zwei Monaten verbrauchen. Lassen Sie sie vor dem Backen vollständig auftauen und backen Sie sie dann wie gewohnt.

Variationen für jeden Geschmack

Experimentieren Sie mit verschiedenen Belägen und passen Sie die Pizza an Ihre Vorlieben an. Fügen Sie zum Beispiel Ananas und Speck für eine süß-herzhafte Kombination hinzu oder verwenden Sie mediterrane Zutaten wie Oliven, Feta und Zucchini für eine ausgeglichene, geschmackvolle Option. Sie können auch eine scharfe Sauce oder Jalapenos hinzufügen, um der Pizza eine würzige Note zu verleihen.

Ein weiteres tolles Konzept ist die Herstellung von Mini-Herz-Pizzas für kinderfreundliche Portionen. Teilen Sie den Teig in kleinere Portionen und formen Sie jeweils kleine Herzen. Diese Variante ist ideal für Partys oder einen Familienabend und bringt noch mehr Spaß in die Küche.

Häufige Fehler und ihre Lösungen

Ein häufiges Problem, das beim Pizzabacken auftritt, ist eine zu weiche Kruste. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass der Ofen vorgeheizt ist und die Pizza direkt auf einem heißen Pizzastein oder einem vorgeheizten Blech gebacken wird. Wenn Ihr Teig zu klebrig ist, können Sie etwas mehr Mehl hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Eine andere häufige Herausforderung ist, dass die Beläge nicht gleichmäßig garen. Um dies zu verhindern, schneiden Sie die Zutaten gleichmäßig und dünn, damit sie schnell garen. Zusätzlich sollten Sie nasse Zutaten wie frische Tomaten oder Zucchini vorher etwas abtropfen lassen, um die Pizza nicht durchweichen zu lassen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?

Ja, der Teig kann bis zu 24 Stunden im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

→ Welche Beläge eignen sich für diese Pizza?

Sie können nach Belieben andere Beläge wie Gemüse, Wurst oder Meeresfrüchte verwenden.

→ Kann ich den Teig glutenfrei machen?

Ja, verwenden Sie einfach ein glutenfreies Mehl, um den Pizzateig glutenfrei zu machen.

→ Wie kann ich die Pizza aufbewahren?

Übrig gebliebene Pizza kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden und sollte innerhalb von 2 Tagen konsumiert werden.

Hausgemachte Pizza mit Herzform

Ich liebe es, meine eigene Pizza zuzubereiten, und diese herzförmige Version ist nicht nur köstlich, sondern auch perfekt für besondere Anlässe. Die Kombination aus frischem Pizzateig, aromatischer Sauce und meinen Lieblingsbelägen macht diese Pizza zu einem Hit bei meiner Familie. Wenn wir diese Pizza teilen, zaubert sie immer ein Lächeln auf unsere Gesichter. Die Zubereitung ist einfacher, als man denkt, und das Ergebnis ist eine wunderschöne, herzhafte Pizza, die zum Genießen einlädt.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit15 Minuten
Gesamtzeit35 Minuten

Erstellt von: Annemarie Kühl

Rezeptart: Hausgemachte Klassiker

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Teig und Belag

  1. 250g Mehl
  2. 150ml Wasser
  3. 1 Päckchen Trockenhefe
  4. 1 TL Zucker
  5. 1 TL Salz
  6. 2 EL Olivenöl
  7. 200g Tomatensauce
  8. 200g Mozzarella, gewürfelt
  9. 100g Schinken, gewürfelt
  10. 50g Champignons, in Scheiben
  11. 1 rote Paprika, gewürfelt
  12. Frisches Basilikum zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz vermengen. Wasser und Olivenöl hinzufügen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in eine geölte Schüssel legen und abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Schritt 02

Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche auf eine herzförmige Form ausrollen.

Schritt 03

Den Pizzateig mit Tomatensauce bestreichen und gleichmäßig mit Mozzarella, Schinken, Pilzen und Paprika belegen.

Schritt 04

Die Pizza im vorgeheizten Ofen bei 220°C etwa 15 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist.

Schritt 05

Vor dem Servieren mit frischem Basilikum garnieren und heiß genießen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für die beste Konsistenz sollte der Teig gut durchgeknetet werden. Wenn Sie eine dickere Kruste bevorzugen, lassen Sie den Teig länger gehen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 350 kcal
  • Total Fat: 12g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 30mg
  • Sodium: 420mg
  • Total Carbohydrates: 42g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 14g